Nachhaltigkeitskonferenz am 15. und 16. November 2019

NHK_twitter_Banner„Nachhaltige Landnutzung“ lautet das Thema der diesjährigen Konferenz in der Reihe „Wissenschaft für Frieden und Nachhaltigkeit“. Die Universität Göttingen, die Vereinigung deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) und die Stiftung Adam von Trott, Imshausen e.V. laden Interessierte ein, sich darüber am 15. und 16. November 2019 mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auszutauschen. Auch Studierende bereiten sich in Lehrveranstaltungen auf eine aktive Teilnahme vor und werden Projektergebnisse präsentieren.

Schwerpunkte der Konferenz sind naturwissenschaftliche und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven auf die Land- und Bodennutzung, die die sehr unterschiedlichen Ausgangssituationen sowohl in Europa als auch weltweit berücksichtigen. Darüber hinaus werden die sozialen und gesellschaftlichen Aspekte, die mit dem dynamischen Wandel in Landnutzungssystemen einhergehen, thematisiert. Ein dritter Schwerpunkt widmet sich Fragen der Biodiversität in terrestrischen Landnutzungssystemen.

Bei der öffentlichen Abendveranstaltung am 15. November sprechen Prof. Dr. David Kleijn von der Universität Wageningen über Strategien der nachhaltigen Landnutzung und Privatdozent Dr. Henrik Hartmann vom MPI für Biogeochemie, Jena, über die neue Bedrohung des Waldes durch den Klimawandel. Am 16. November diskutieren der Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Stefan Wenzel und der Göttinger Agrarökonom Prof. Dr. Matin Qaim darüber, wie eine nachhaltige Landnutzung gelingen kann. Die öffentliche Diskussionsveranstaltung moderiert Dr. Ulrike Bosse von NDR Info.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind unter www.uni-goettingen.de/nachhaltigkeitskonferenz zu finden.

Foto: Klein und Neumann