Vorlesungsreihe: Wissenschaftliche Briefe aus und nach Göttingen

Wissenschaft in BriefenWie sehr sind wissenschaftliche Erkenntnisse von persönlicher Vernetzung abhängig? Wie kam es dazu, dass in der Provinzstadt Göttingen seit dem 18. Jahrhundert Wissenschaftsgeschichte auf höchstem Niveau geschrieben wurde? Wie gelang wissenschaftliche Kommunikation – damals und heute? Die Göttinger Studierenden Sarah von Hagen und Karsten Engel haben zu diesen Fragen die Vortragsreihe „Wissenschaftliche Korrespondenzen“ organisiert, in der sich Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen mit wissenschaftlichen Briefen von und nach Göttingen befassen. Im Anschluss an die Vorträge ist jeweils eine Diskussion geplant. Die Studienstiftung des deutschen Volkes unterstützt das Projekt im Rahmen von „Stipendiaten machen Programm“. Die Reihe beginnt am Mittwoch, 18. April 2018, um 18 Uhr im MED 23, Humboldtallee 32, mit einem Vortrag über „Heimann, Münchhausen und die Gründung der Universität. Eine Geschichte in Briefen“.
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