Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“

_ZYX4176_korrErstmals war auch der Wilhelmsplatz ein Ort der Nacht des Wissens: Im kunstvoll beleuchteten Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa konnten sich die zahlreichen Besucherinnen und Besucher auf vielfältige Weise dem Göttinger Nobelpreisträger Stefan Hell, seiner Forschung zur STED-Mikroskopie, aber auch dem Nobelpreis und verschiedenen Perspektiven auf das Wissenschaftssystem nähern. Wer mehr wissen wollte ergriff zudem die Gelegenheit, an einer der Führungen durch die Ausstellung teilzunehmen._ZYX4157_korr

Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Mai, dienstags bis sonntags von 12 bis 19 Uhr, im Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa am Wilhelmsplatz 3 zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos.
Führungen durch die Ausstellung können unter fuehrungen@on-off.uni-goettingen.de gebucht werden.

Ein vielfältiges Programm begleitet die Ausstellung: Eine Vortragsreihe mit dem Titel Science.Super.Stars Von Helden, Genies und Grenzfiguren in den Wissenschaften, Filme über bekannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Kino Lumière, ein Theaterstück über die erste Mathematikprofessorin Europas sowie Spaziergänge durch die Göttinger Wissenschaftsgeschichte sind nur ein Teil des bunten Angebots.

Ein Highlight des Begleitprogramms ist der unter Studierenden beliebte Science Slam, bei dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dem Publikum ihre Forschungen in unterhaltsamen Kurzvorträgen präsentieren.

Mehr Informationen zum Begleitprogramm finden Sie auf der Homepage zur Ausstellung: www.uni-goettingen.de/on-off