Grußwort der Präsidentin

Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen Foto: Christoph Mischke
Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen
Foto: Christoph Mischke

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Wintersemester 2016/2017 hat mit 6.000 neuen Studierenden begonnen – also vielen neugierigen jungen Leuten, denen wir einen guten Einstieg ins Studium organisieren wollen. Das ist immer mit viel Arbeit verbunden, aber auch mit dem Spaß der Wissensvermittlung.

Viele von Ihnen sind zurzeit dabei, die Clusterinitiativen für die Exzellenzstrategie intensiv vorzubereiten und befinden sich mitten im Ringen um die richtigen wissenschaftlichen Fragestellungen mit vielen guten Ideen, die in ein kohärentes Konzept zusammengeführt werden sollen.

Wieder andere sind mit großen Projekten beschäftigt oder sitzen an Einzelanträgen, um Mittel zur Bearbeitung ganz neuer Ideen zu bekommen. Nicht zuletzt vertreten sicher auch nicht wenige von Ihnen die Universität nach außen, bei Beratungen, Begutachtungen oder in Expertengremien.

Zusammen mit den Fakultäten erstellt das Präsidium momentan Entwicklungspläne – die abgestimmt auf die fakultären und universitären Schwerpunkte und die Strategie des Göttingen Campus die Planung für die kommenden fünf bis zehn Jahre aufzeigen sollen. Dies ist ein spannender Prozess, der natürlich auch auf die Exzellenzstrategie ausgerichtet sein muss.

Natürlich gibt es auch in diesem Wintersemester wieder viele interessante Veranstaltungen, die aus dem Alltag herausragen und uns in ganz anderem Rahmen zusammenbringen. Das fängt beim Literaturherbst an, an dem sich die Universität erneut beteiligt, geht über interessante Ringvorlesungen, die Tagung „Quo vadis Europa? Ein Friedensprojekt am Scheideweg“ im Rahmen der Reihe Wissenschaft für Frieden und Verantwortung bis hin  zur dritten Nacht des Wissens im Januar 2017. Und ganz besonders erwähnen möchte ich die Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“, die Sie ab Dezember in der Alten Mensa sehen können. Die Ausstellung zum Nobelpreis von Prof. Dr. Stefan Hell beschäftigt sich aber nicht nur mit der von ihm entwickelten STED-Mikroskopie, sondern auch mit dem Nobelpreis an sich und den Herausforderungen des Wissenschaftssystems insgesamt. All dies und vieles mehr finden Sie mit genauen Angaben in den einzelnen Artikeln dieses Newsletters.

Hinter allem, was wir tun, sei es in der Lehre, der Forschung oder bei Veranstaltungen, stehen immer viele Menschen, die in der Verwaltung oder im Wissenschaftsmanagement die Verfahren vorbereiten, durchführen oder begleiten oder einfach den Rahmen geben, wie beispielsweise die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gebäudemanagements. Auch das gehört zur Universität und ist wichtig für unseren Erfolg.

Ihnen allen wünsche ich ein erfolgreiches Wintersemester.

Ihre

unterschriftsbeisiegelvpr

Ulrike Beisiegel